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<title>Drohung</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Drohung</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Eine <b>Drohung</b> ist die glaubhafte Ankündigung einer unangenehmen Maßnahme gegen jemanden, um ihn in seiner zukünftigen Handlungsweise zu beeinflussen. Wird mit der Herbeiführung des Todes eines Menschen gedroht, spricht man auch von einer <a href="Todesdrohung" title="Todesdrohung">Todesdrohung</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Soziologie">Soziologie</h2></div>
<p>Soziologisch gesehen ist die Drohung eine negative <a href="Soziale_Sanktion" title="Soziale Sanktion">soziale Sanktion</a>.
Die Drohung kann zum Beispiel Menschen, die nicht gewillt sind, sich entsprechend den allgemein anerkannten „Spielregeln“ der <a href="Gerechtigkeit" title="Gerechtigkeit">Gerechtigkeit</a> und des <a href="Moral" title="Moral">Moralempfindens</a> zu verhalten, dennoch zu deren Einhaltung veranlassen. Obwohl der Begriff der Drohung im Allgemeinen negativ <a href="Konnotation" title="Konnotation">konnotiert</a> ist, kommt der Drohung daher auch eine wichtige Bedeutung im friedvollen Zusammenleben der Menschen zu.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Imponierverhalten" title="Imponierverhalten">Imponierverhalten</a> und <a href="Drohwirkung" title="Drohwirkung">Drohwirkung</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Recht">Recht</h2></div>
<p>Im <a href="Strafrecht" title="Strafrecht">Strafrecht</a> ist eine „Drohung“ das Inaussichtstellen künftigen Übels, auf dessen Eintritt der – ausdrücklich oder schlüssig – Erklärende Einfluss hat oder zu haben vorgibt und dessen Verwirklichung er will, wobei das für den Bedrohten ernstlich sein soll und kann. Nach <a href="Strafgesetzbuch_(Deutschland)" title="Strafgesetzbuch (Deutschland)">deutschem</a> wie <a href="Strafgesetzbuch_(Schweiz)" title="Strafgesetzbuch (Schweiz)">schweizerischem Strafgesetzbuch</a> ist sie bei rechtswidrigem Einsatz als Mittel zur <a href="N%C3%B6tigung_(Deutschland)" title="Nötigung (Deutschland)">Nötigung</a> strafbar, also als (<a href="Bedingung_(Recht)" title="Bedingung (Recht)">bedingte</a>) Androhung für den Fall, dass die bedrohte Person sich nicht zwingen lässt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Österreich verlangt zur Strafbarkeit allerdings eine <i>gefährliche Drohung</i>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als schwere Drohung mit der Wirkung, jemanden in Schrecken oder Angst versetzt zu haben, ist sie in der Schweiz strafbar, wird aber nur bei Drohung unter auf unbestimmte Zeit verpartnerten oder vermählten Lebensgefährten <a href="Von_Amts_wegen" title="Von Amts wegen">von Amts wegen</a> verfolgt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Trifft es die Bevölkerung und ging es um Leib, Leben oder Eigentum, ist das Drohen als <i>Schreckung der Bevölkerung</i> strafbar.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Österreich entspräche das etwa dem <a href="Landzwang" title="Landzwang">Landzwang</a>, § 275 <a href="Strafgesetzbuch_(%C3%96sterreich)" title="Strafgesetzbuch (Österreich)">StGB (Österreich)</a>. In Deutschland galt der dann als <i><a href="Bedrohung" title="Bedrohung">Bedrohung</a></i> bezeichnete Straftatbestand bis 2021 bei Drohung mit einem gegen einen Menschen oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechen, also<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mit einer gesetzlich mit mindestens einem Jahr <a href="Freiheitsstrafe_(Deutschland)" title="Freiheitsstrafe (Deutschland)">Freiheitsstrafe</a> bedrohten Verfehlung; seither genügt die Ankündigung einer rechtswidrigen Tat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die körperliche Unversehrtheit, die persönliche Freiheit oder gegen eine Sache von bedeutendem Wert, während für Drohung mit Verbrechen oder öffentliche oder verbreitete Bedrohung ein erhöhter Strafrahmen gilt und die Verfolgung vom <a href="Strafantrag_(Deutschland)" title="Strafantrag (Deutschland)">Strafantrag</a> Betroffener abhängen kann.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dem, der zudem mit bestimmten schwereren Delikten in einer Weise, die sich zur Störung des öffentlichen Friedens eignete, droht, drohen wegen <a href="St%C3%B6rung_des_%C3%B6ffentlichen_Friedens_durch_Androhung_von_Straftaten" title="Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten">Störung des öffentlichen Friedens</a> ebenfalls bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Zivilrecht regelt das deutsche <a href="B%C3%BCrgerliches_Gesetzbuch" title="Bürgerliches Gesetzbuch">BGB</a> die <a href="Anfechtung" title="Anfechtung">Anfechtbarkeit</a> einer <a href="Willenserkl%C3%A4rung" title="Willenserklärung">Willenserklärung</a>, die unter der Einwirkung einer widerrechtlichen Drohung abgegeben wurde.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Drohung kann <a href="Widerrechtliche_Drohung#Widerrechtlichkeit_der_Drohung" title="Widerrechtliche Drohung">erlaubt und legal</a> oder aber eine <a href="Widerrechtliche_Drohung" title="Widerrechtliche Drohung">widerrechtliche Drohung</a> sein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pädagogik"><span id="P.C3.A4dagogik"></span>Pädagogik</h2></div>
<p>Im pädagogischen Alltag hat die Drohung den Charakter einer Verwarnung. Der Educandus<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> soll durch die Drohung auf sein Fehlverhalten hingewiesen und zur Besserung aufgefordert werden, indem er auf die Folgen aufmerksam gemacht wird, die eintreten, wenn das Verhalten sich nicht im Sinne des Erziehers ändert.
Die Drohung kann sich auf kognitive Lernbereiche ebenso beziehen wie auf Bereiche des Verhaltens. Sie kann einen allgemeinen unspezifischen Charakter haben, der lediglich den Unwillen des Erziehers (verbal oder mimisch) ausdrückt oder auch die Ankündigung einer konkreten Bestrafung beinhalten.
Obgleich die Drohung in der Erziehungswissenschaft als eine Maßnahme bezeichnet wird, die im Vorfeld der pädagogisch verstandenen Strafen anzusiedeln sei, so gibt es doch bereits bei großen Pädagogen vergangener Jahrhunderte Hinweise darauf, dass diese Methode nicht unproblematisch ist. Montaigne, Fenelon oder der Pietist August Hermann Francke warnten vor den oft unterschätzten Folgen einer häufigen Bedrohung des Kindes.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Rousseau schrieb in seinen Memoiren über seine Erzieherin, Fräulein Lambercier: „Ziemlich lange ließ sie es bei der bloßen Drohung bewenden, und diese Drohung mit einer Züchtigung, die mir fremd war, kam mir recht schrecklich vor. Als sie aber zur Anwendung gelangte, fand ich die Erfahrung weniger furchtbar als die Angst davor....“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rhetorik">Rhetorik</h2></div>
<p>In der <a href="Rhetorik" title="Rhetorik">Rhetorik</a> stellt eine Drohung (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic">argumentum ad baculum</span>, <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">appeal to force</span>, <span lang="en"><i>appeal to power</i></span>, <span lang="en"><i>appeal to bribery</i></span>, <span lang="en"><i>argument to the cudgel</i></span> oder <span lang="en"><i>appeal to the stick</i></span>) den Versuch dar, eine Schlussfolgerung mit Macht oder Gewalt anstatt mit <a href="Vernunft" title="Vernunft">Vernunft</a> zu rechtfertigen. Anstatt sachliche Argumente vorzubringen, wird also versucht mittels Einschüchterung bis hin zur Gewaltanwendung die eigene Meinung oder ein gewünschtes Verhalten einer anderen Person aufzuzwingen. Die Drohung ist somit ein <a href="Informeller_Fehlschluss" title="Informeller Fehlschluss">informeller Fehlschluss</a> und ein <a href="Scheinargument" class="mw-redirect" title="Scheinargument">Scheinargument</a>.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zitate">Zitate</h2></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Die Drohung ist mächtiger als die Ausführung.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card"><a href="Savielly_Tartakower" title="Savielly Tartakower">Savielly Tartakower</a></span></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Versprechen" title="Versprechen">Versprechen</a></li>
<li><a href="Warnung" title="Warnung">Warnung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Drohung" class="extiw external" title="wikt:Drohung">Wiktionary: Drohung</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Drohung" class="extiw external" title="q:Drohung">Wikiquote: Drohung</a></b> – Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=4150704-6">Literatur von und über Drohung</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__240.html">§ 240</a> StGB (Deutschland) – auch bei Versuch, also bei insoweit erfolgloser Drohung, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_181">Art. 181</a> StGB (Schweiz)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">§ 105 StGB (Österreich), Definition der gefährlichen Drohung § 74 Abs. 1 Ziff. 5 letztlich weitgehend wie sonst Begriff des Übels</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757%20781%20799/de">Art. 180</a> StGB (Schweiz)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757%20781%20799/de">§ 258</a> StGB (Schweiz)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">s. § 12 Abs. 1 StGB</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">§ 241 Abs. 1 StGB alte Fassung, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/%20241.html">§ 241</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/%20241.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/%20241.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.gesetze-im-internet.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2024. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/%20241.html">Suche in Webarchiven</a>)</small> Abs. 1–2 und 4–5 StGB in der seit 3. April 2021 geltenden Fassung</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__126.html">§ 126</a> Abs. 1 StGB</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__123.html">§ 123</a> Abs. 1 BGB</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Bezeichnet in der Pädagogik den Schüler (= den zu Erziehenden), vgl. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://lexikon.stangl.eu/7975/educandus/">Lexikon online für Psychologie und Pädagogik</a></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Friedrich_Koch_(Erziehungswissenschaftler)" title="Friedrich Koch (Erziehungswissenschaftler)">Friedrich Koch</a>: <i>Das Wilde Kind. Die Geschichte einer gescheiterten Dressur</i>. Hamburg 1997, Seite 59–62. ISBN 978-3-434-50410-8.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Rousseau" class="mw-redirect" title="Rousseau">Rousseau</a>: <i>Die Bekenntnisse</i>. Zitiert nach Friedrich Koch: <i>Das Wilde Kind. Die Geschichte einer gescheiterten Dressur</i>. Hamburg 1997, Seite 58.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://philosophy.lander.edu/logic/force.html"><i>Argumentum ad Baculum</i></a> auf lander.edu</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">John Woods: <i>Argumentum ad baculum.</i> In: <i>Argumentation.</i> Bd. 12, Nr. 4 (November 1998), S. 493–504, <a href="https://doi.org/10.1023/A:1007779930624" class="extiw external" title="doi:10.1023/A:1007779930624">doi:10.1023/A:1007779930624</a> (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161124025000/http://logic.sysu.edu.cn/Soft/UploadSoft/200712/20071221103721774.pdf">Online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. November 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Rechtshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="skin-invert" typeof="mw:File"></span></div>
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!</div>
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<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4150704-6">4150704-6</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85135010">sh85135010</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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